Schlechte Laune? 5 schnelle Wege um sie zu besiegen

By Dirk

Mai 4, 2020

laufen

1. Raus

Du hast das Gefühl, du bist kurz vorm Platzen? Du bist echt wütend, dass dir gleich der Kragen platzt? Geh erstmal raus. Verlass den Raum oder das Haus. Atme mehrmals tief durch. Komme runter. Und dann einfach gehen. Kurze Runde um den Block, im Garten oder wo auch immer. Jedenfalls erstmal das Szenario verlassen. 


2. Lach dich an

Stell dich mal vor den Spiegel und lach dich an. Es wird dir übrigens dabei recht schwer fallen, schlecht gelaunt zu bleiben. Der Grund liegt darin, dass dein Gehirn mit einem Lächeln positive Emotionen assoziiert und für die Ausschüttung von Glückshormonen, den Endorphinen sorgt, welche in deinem Körper für einen kleinen positiven "Rausch" sorgen.
Das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob wir gerade Realität erleben, oder das ganze grad nur ein Ergebnis unserer Gedanken oder Entscheidungen ist. Es kann nicht zwischen Wirklichkeit und Vorstellung unterscheiden.


3. ​

Gute Laune weg? Dann gute Musik!

Wenn irgendwie möglich, höre deine absolute Lieblingsmusik. Doch Vorsicht! Melancholische und tieftraurige Musik ist jetzt nicht drin. Lade dir deine motivierende Favoriten Playlist und dann starte durch. Wirkt Super. Diese motiviert mich immer!

4. 

Stoppe sofort die negativen Gedanken

Das hört sich natürlich leichter an als getan.
Klar. Stimmt.
Wenn dich etwas sehr belastet und dir nicht mehr aus dem Kopf geht, ist es absolut schwer, das abzustellen. Das kenn ich auch!
Es gibt jedoch auch ein Trick den du austesten solltest: Sind negative oder miese Gedanken da, lasse sie nicht zu. Sag dir: "Nö, ich will diesen negativen Kram jetzt nicht..." Versuch dich bewusst abzulenken. Klopf dir mit beiden Fäusten mehrmals auf den Brustkorb, um dich wachzurütteln und den Stopp der negativen Gedanken zu markieren. 
Klingt komisch, funktioniert aber.

5. 

Loslaufen. Mach dich auf den Weg

Endorphine und Morphine sind die Auslöser für die schmerzlindernde und stimmungsaufhellende Wirkung beim Laufen. Die körperlichen Belastungen die z.Bsp. bei einem Lauf kommen, können besser ertragen werden, und dies ist höchstwahrscheinlich der Grund, dass der Körper diese Stoffe auch bildet. Die coole Auswirkung ist zudem noch, dass du einfach viel schneller wieder besser drauf bist. Diese Stoffe und auch die Ausschüttung anderer Glückshormone, wie Serotonin und Dopamin, werden durch die Bewegung in deinem Körper angeregt. Das bedeutet, dass dir ein Lauf auf jeden Fall durch dein "schlechte Laune" Tal hilft. Ein weiterer Pluspunkt der hinzu kommt ist, dass du durch deinen Lauf gute Erfahrungen machst, weil du einfach besser gelaunt bist und dadurch langfristig auch auf andere positivere Gedanken kommst.
Negative und störende belastende Dinge wie Aggressionen, Ärger und unter Umständen Ängste können also mit einem Lauf durch die Natur aktiv von dir abgebaut werden. Cool, oder ? 🙂

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