Positiv denken. Dein Erfolg beginnt im Kopf

By Dirk

September 13, 2020

Positiv

„Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.“


 John F. Kennedy

Keine richtige Ahnung vom positiven Denken.

Ich hatte mich mit dem Thema positives Denken noch nie so richtig intensiv beschäftigt. Warum auch!?
Mit meiner bisherigen Einstellung zu vielen Themen bin ich bisher ganz gut gefahren.
Na klar …, ich habe versucht dem großen Ganzen immer etwas Positives abzugewinnen, aber so richtig beschäftigt, Nein.

Bis jetzt.
Warum bis jetzt?
Weil ich mich nun damit näher beschäftigt habe!

In unserem letzten Blog Artikel ging es um das Mitarbeitergespräch, daß ich vor 2 Wochen hatte.

Corona 2020.

Nachdem die Tür zu ging und ich die Treppen der Verwaltung Richtung Parkplatz praktisch herunterfiel, war da erst mal eine totale Leere im Kopf. Warum ausgerechnet ich? Was soll das?

Das kann doch jetzt nicht wahr sein … und noch eine Menge mehr Fragen, die da durch meinen Kopf schwirrten.

Unsicherheit und übermäßige Selbstzweifel standen im Weg.
Es verschwinden die eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfolge und die bis 1 Stunde vorher noch so sehr gelebte und auch gelobte Motivation.

Es ist jetzt wie es ist.

Entscheidungen müssen getroffen werden und wenn man selbst betroffen ist, fällt es schwer diese in relativ kurzer Zeit zu verstehen und auch zu akzeptieren. Das berühmte Glas ist auf einmal halb leer.
Mit einer positiven Einstellung und Erwartungshaltung aber verlieren Optimisten auch in so einer Situation nicht den Blick für das Positive. Auch, wenn es schwerfällt. Man kann das trainieren.

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Das größte Problem ist dein eigener Kopf

Wenn du dir zu viele Sorgen machst und auch zu oft den Kopf zerbrichst, wie alles weitergeht, dann solltest du schleunigst damit aufhören. Es ist nichts anderes als eine schlechte Angewohnheit und diese kannst du dir auch wieder abgewöhnen.

Blick für das Positive

Denken fühlen und auch Handeln hängen eng zusammen. All diese Komponenten beeinflussen sich meistens gegenseitig. Wenn du dich in einer ähnlichen Situation wie oben beschrieben befindest, dann kann das leicht dazu führen, dass du mit den unangenehmen Gefühlen, deiner negativen Denkweise dem schlechten Handeln immer mehr Raum gibst. Auf der anderen Seite ist es dann aber so das dein positives Denken und auch dein Handeln dazu bei trägt, dass du dich tatsächlich besser fühlst. Wenn ich genau darüber nachdenke, müsste es eigentlich jedem klar sein, dass eine positive Einstellung auch ein ebenso gutes Gefühl bewirkt.

Wie du in 5 einfachen Schritten lernen kannst positiv zu denken

  1. 1
    Befreie deinen Kopf vorm Schlafengehen
    Je tiefer sich deine Probleme und deine negativen Gedanken vor dem Schlafengehen in dein Unterbewusstsein verankern, desto schwerer wirst du sie wieder los bekommen.
  2. 2
    Dankbar sein
    Dankbarkeit ist eine sehr wichtige Grundlage wenn du das positive Denken verstärken möchtest.
    Wenn du auf diese Weise das Bewusstsein für die einfachen Dinge des Lebens erfährst, wird es dein Wohlbefinden steigern.
  3. 3
    Sprich mit Menschen die positiv denken
    Es ist sehr wertvoll, wenn du mit Personen sprichst die eine positive Grundeinstellung mitbringen und die dich ermuntern können auch in schweren Zeiten weiterzumachen und nicht den Mut zu verlieren.
    Mir hat ein Gespräch am Abend mit Susen geholfen am nächsten Tag positiv in die Zukunft zu schauen. Nutze auch du die Gelegenheit dich mit einem vertrauten Menschen intensiv über die Situation zu unterhalten.
  4. 4
    Behandele dich wie deinen besten Freund
    Verspreche dir, dich selbst so zu behandeln wie du deinen besten Freund behandeln würdest. Die allermeisten von uns quälen sich mit Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen und Beschimpfungen. Das wird dich nicht weiter bringen. Würdest du so mit deinem besten Freund umgehen? Natürlich nicht!
  5. 5
    Fördere deine positiven Gedanken

    Positives Denken soll auf keinen Fall die Schicksalsschläge oder die schwierigen Lebenssituationen, die alle von uns haben schönreden. Dennoch solltest du dich ermuntern eine optimistischere Lebenseinstellung zu bekommen. Bewährt haben sich positive Affirmationen. (Merksätze.)
    „Das werde ich schaffen“ oder „Ich kann das“ sind selbst ermutigende Merksätze, die du mehrmals täglich wiederholen solltest. Dies kann eine große Unterstützung sein.
Bad Good

FAZIT

Wenn der Wind der Veränderung weht, dann bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen!

Unser Buchtipp:

Marcus Rinner MA

MMag.

" Ein cooler Ratgeber über die positive Psychologie. Mit diesem Buch lernst du  Blockaden zu lösen und die eigenen Ängste, oder auch die von anderen zu verstehen. Mit 8 Wochen Praxisteil!

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Übrigens:

Optimisten leben länger

Das positive Denken ist nicht nur gut für unser emotionales Empfinden und das Lösen von Problemen, auch unsere Gesundheit profitiert davon. Es gibt sogar eine Studie die besagt, dass positiv denkende Menschen länger leben!

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