Stell dich der Krise

Und am Ende stehst du erst mal ganz allein da!

Ich erinnere mich noch sehr genau an den Moment an dem ich die Nachricht bekam, 
dass meine Arbeitskraft nicht mehr benötigt wird.
 
Die Umsatzrückgänge durch Corona sind enorm und belasten auch 
ein großes Unternehmen.
Das war und ist mir klar.  
Aber  warum ausgerechnet ich?
Corona-Krise. 
Angekommen.
Das alles ist jetzt ein paar Wochen her und ich habe mich mit der Situation einen Tag später „angefreundet“. 
“Du musst es so stark wollen, aus der Krise herauszukommen, wie du bereit bist um Luft zu kämpfen“ Punkt. 
Das hab ich mir immer wieder gesagt.
 

Stresssituation? 6 Tipps zum Durchhalten

Wenn du in einer persönlichen Krise steckst, dann hat es oberste Priorität, dass du den absoluten willen behältst diese Krise zu meistern. 
Es ist egal, wie schlecht es dir gerade geht. 
Es ist egal, wie verzweifelt du bist. 
 
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Akzeptiere, was du nicht ändern kannst.

Du verlierst unnötig Kraft, wenn du gegen die Situation rebellierst. 
Versuch lieber, der Zeit einen Sinn zu geben und setze dir neue Ziele.
Es sind die negativen Gefühle jeglicher Art die dich herunterziehen. 
Sie rauben dir die Lebensfreude und Laugen dich aus. Mach dich frei davon.
Wenn du selbst betroffen bist und stehst vor einer Entlassung, dann solltest du,
auch wenn du es als ungerecht ansiehst, nicht versuchen deinem Chef oder der Firma die Schuld zu geben. Solange du deine negativen Gefühle vor dir selbst rechtfertigst, wirst du immer von diesen beherrscht. 

Mach dir selbst Mut und sag:

„Okay, ich habe jetzt meinen Job verloren. Das kommt immer wieder vor.
Ich nehme das nicht persönlich. Ich bin nicht der Erste und nicht der letzte.
Ab morgen kümmere ich mich sofort um eine neue Anstellung!
Wenn du deine negativen Gefühle vor dir selbst rechtfertigst, dann wirst du immer von diesen beherrscht. 

Hör auf, nach Ursachen und Ausreden zu suchen

Suche nicht nach einer gesellschaftlich akzeptablen Erklärung. 
Schlüpfe nicht in die Rolle des Opfers und mache jemand anderen zum Täter. 
Du nährst nur die negativen Gefühle.

Lass die anderen reden

Es ist sehr verbreitet, dass man sich übertrieben Sorgen macht was andere Menschen über einen denken. Wenn du zu diesen Menschen gehörst dann höre sofort auf damit dir darüber Gedanken zu machen. Du bekommst ein geringes Selbstwertgefühl das vollkommen auf der Meinung der anderen beruht. Du wirst ein Leben in Selbstmitleid und Verzweiflung führen.
Sei dir bewusst und klar darüber, dass die meisten anderen Menschen überhaupt nicht über dich und deine Sorgen nachdenken. Sie sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
 

Du allein bist selbst verantwortlich

Beende die Suche nach einem Schuldigen. Mache nicht andere Menschen für die deine aktuelle Situation verantwortlich. Die wirkungsvolle Aussage“ ich bin selbst verantwortlich“ wird ein Wendepunkt in deinem Leben bringen. Du kannst dich sofort von allen negativen Gefühlen befreien. Erst, wenn du das getan hast, kannst du dir vornehmen in allen Lebensbereichen neue Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen. Wenn du nicht die vollständige Verantwortung für dich übernimmst, dann wirst du auch keine Fortschritte machen.

Es liegt in deiner Hand

Mache einen Aktionsplan und fange noch heute an eine Liste zu erstellen welche Maßnahmen du als Nächstes ergreifen willst. Setze dir unbedingt Deadlines.
Unterteile deine großen Ziele in mehrere kleine und dann arbeite sie Step by Step ab!
 
Viel Erfolg!
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