Die Geschichte unserer Ernährung

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Die Geschichte unserer Ernährung

Es braucht gute Lebensmittel und ein Umdenken wenn wir die 42,195 km über die Berge finnischen wollen.


Dies war der Trigger der uns zum Umdenken bewegte!


Wir alle essen heute noch, als wären wir Schwerarbeiter die körperlich Mengen an Energie verbraten. Dies ist aber in den allermeisten Fällen nicht mehr aktuell.

Auch bei uns nicht.

Waren es vor allem Schnellgerichte mit einer Menge Zusatzstoffen und natürlich auch viel Fleisch, gesellten sich dazu noch Industriezucker und Alkohol. Absolut leere Kalorien die nur kurzfristig Energie liefern.

Wenn wir so weiter gemacht hätten, ja dann wären wir früher oder später für diese Ernährungsformen mit folgenden Ergebnissen bestraft worden:


Folgen

  • Übergewicht
  • permanente Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • schwaches Immunsystem
  • Herz-Kreislauf Probleme
  • Mangelkrankheiten
  • Krebserkrankungen
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Frühstück

Früher habe ich mir nie Gedanken gemacht, was ich zum Frühstück esse. Hauptsache erst mal satt. Brötchen, Nutella, Marmelade, Wurst, Käse, Schinken. All das was immer vorrätig.
Das, was dann immer mehr zu sehen war, ließ mich in Grübeln kommen. Das kann doch nicht wahr sein! Willst du so aussehen und weiterleben? Gedankenkarussell. 
Okay. Ich musste, wenn ich etwas ändern wollte, auch beim geliebten Frühstück anfangen Veränderungen zu installieren. Menge, Auswahl, Zeitpunkt und vor allem auch die Qualität wurde dann mal auf den Prüfstand gestellt. Ganz schön erschreckend, was ich eigentlich alles so verzehrte.
Dann erfolgte logischerweise die längst fällige schrittweise Umstellung. In Verbindung mit dem regelmäßigen Laufen fing ich an mich einfach besser zu fühlen und ich verlor auch an Gewicht.

Mittag

Ohne Worte:

Die Liste lässt sich beliebig weiterführen....


  • Schnitzel mit Pommes frites
  • Frikadellen in Rahmsauce und Püree
  • Pasta mit Sahne Sauce.
  • Lasagne mit viel Bolognese...
  • Schweinebraten mit Gemüse und Salzkartoffeln
  • Bratkartoffeln mit gebratenem Leberkäse und Spiegelei
  • Nachmittags

    Der fast tägliche Halt beim Bäcker, Metzger, Supermarkt oder Kiosk.
    Süße Teilchen oder andere Leckereien wie Apfeltaschen, Quarkbällchen, Blechkuchen oder einfach auch Laugengebäck. Eis, oder meine geliebte Schokolade durfte nicht fehlen. Und wenn ich am Abend vorher zu viel Bier oder auch Wein getrunken hatte, dann war natürlich nachmittags schon mal eine herzhafte Bockwurst oder ein Burger drin.


    Am Abend

    Wenn es dann passte, gab es auch mal die Reste vom Mittag oder mal eine Ofenpizza. Im Sommer wurde natürlich der Grill angeschmissen. Steaks, Bratwürste & Co mit Kartoffelsalat und Baguette …
    Spät am Abend, wenn der kleine Hunger sich dann nach ein paar Weizenbieren wieder meldete, wurde noch eine Scheibe Brot und ein Stück Käse oder Mettwurst nachgelegt. Kartoffelchips & Co waren eigentlich fast immer mit dabei. Selbstverständlich lief nicht jeder Tag so. Die eigentliche Problematik lag aber darin, daß ich mir überhaupt keine Gedanken über die Folgen machte. Ich habe meinen Körper nicht gerade verwöhnt.

    Erkennst du dich wieder?


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